Grüße aus Berlin

In einer Kneipe in Berlin entdeckte ich diese alte Perle 🙂

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Höggschde Konzentration!

Wer aktuell mit dem Radl unterwegs ist, braucht, um mit Jogi Löws Worten zu sprechen, höggschde  Konzentration. Jeden Tag kämpfe ich mich über holprige, vereiste Radwege, versuche möglichst nicht zu lenken und genau in der sehr schmalen, eis- und schneefreien Rinne zu fahren. Ab und an merke ich aber dennoch, wie das Radl wackelt und fast wegrutscht. Ab und an muss man kurz abspringen, um nicht mit nach unten gerissen zu werden. 

Noch gefährlicher als sonst sind für Radler aktuell Fußgänger und SUVs: Der Fußgänger vergisst im Winter leider noch mehr, dass es Radwege gibt. Das Hauptproblem dabei ist, dass mir bei den winterlichen Wetterverhältnissen nur bleibt, wild zu klingeln. Ausweichen ist meist nicht möglich, sonst lieg ich irgendwo auf der Straße oder unter einem parkenden Auto. Bitte liebe Fußgänger, habt ein bisschen mehr Verständnis für uns Ganzjahresradler!

Wenn einem aktuell SUVs auf einer etwas engeren oder zugeparkten Straße entgegenkommen, hat man als Radler keine andere Chance als zu bremsen und sich in eine kleine Lücke zwischen parkenden Autos zu drücken. Fahrend auszuweichen ist unmöglich, da sich in der Regel am Fahrbahnrand Eis oder Schnee türmen. Und dass auch nur einmal ein SUV- Fahrer für mich bremst, daran glaube ich nicht, dafür ist er in seinem überbreiten Schiff viel zu sicher.

Liebe Ganzjahresradler, passt auf euch auf, fahrt defensiv und immer das Licht einschalten!

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Tollwood 2016

Radlpyramide:

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Das war knapp – Klappe die zweite

Nach langer Zeit mal wieder eine mehr als knappe Situation: ich radel Am Oberanger Richtung Sendlinger Tor und da ich mir nicht ganz sicher bin, achte ich vor der ersten Kreuzung ganz explizit auf die Vorfahrtregelung – und sehe eindeutig ein Vorfahrtsschild für mich – oder hab ich mich doch vertan? 

Ich fahre ohnehin recht langsam und vorsichtig, da von links bereits ein Taxi halb in der Straße steht und von rechts wartet ein Hamburger Audifahrer. Mit Licht ausgestattet und auf der Suche nach Blickkontakt, bemerkt mich immerhin der Taxifahrer, der Hamburger leider nicht. Vielleicht dachte er auch, er habe Vorfahrt… Jedenfalls gibt er in dem Moment Gas in dem ich quasi auf seiner Höhe bin! Dann höre ich nur noch seine Bremsen, bin leicht unter Schock und radel schimpfend weiter. Der Audifahrer steht noch. Und ich denke mir, Glück gehabt…

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Der Ferrari unter den Fahrrädern

DAS ist doch mal ein Fahrrad! Ob man damit auch automatisch schneller fährt?

Gesichtet habe ich dieses Kunstwerk übrigens im Lenbachhaus in München.

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Beziehungsstreit versperrt den Radlweg

Heute Abend beim Heimradeln, leicht fröstelnd, trete ich fest in die Pedale – zum einen, damit mir warm wird, zum anderen, um es noch über die grüne Fußgängerampel zu schaffen. An der kleinen Kreuzung angekommen, bemerke ich auf der anderen Seite ein Pärchen, das sich etwas angeregter unterhält. Beide haben eine äußerst missmutige Miene aufgesetzt und vor allem er gestikuliert wild mit seinen Händen. Die beiden scheinen mitten in einem Streit zu stecken. Ob in einem Beziehungsstreit? Ich vermute es zumindest. 

Dummerweise tragen sie ihren Streit mitten aufm Radlweg aus. Er sieht mich zwar auf sie zufahren, reagiert aber nicht. Zu groß wohl gerade seine Aufregung. Allerdings kann ich so nicht auf der anderen Seite der Kreuzung auf den Radlweg fahren – erst später seitlich hochzufahren war mit meinem Radl bei dem hohen Bordstein leider keine Alternative. Also fing ich mit leicht schlechtem Gewissen an zu klingeln. Keine Reaktion. Vollbremsung. Ich ernte von beiden einen bösen Blick. Erst nach einem „Sorry“ und einem gereizten „Danke auch“ meinerseits, setzen sich die beiden in Bewegung. Gefühlte 5 cm Platz lassen Sie mir schließlich zum Vorbeifahren.

Na gut, denke ich mir, dann war es heute eben mal nicht der Obstanlieferer oder Touristen, die den Radlweg besetzt hielten, sondern ein Beziehungsstreit, wenigstens mal was anderes…

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Radler in Spanien?

Allzu viele normale Stadtradler sieht man im Süden Spaniens nicht. Wenn, fahren meist Radler im kompletten Profidress an einem vorbei, als würden sie die nächste Tour de France mitfahren. 

Ein wirklich schönes Fahrrad habe ich jedoch in Granada am Eingang eines wirklich guten Restaurants gefunden – zugegeben, nicht ganz funktionstüchtig:

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